Delphine in Frankfurt

und Wetzlar erfolgreich

 

Drei Wochen nach den Meisterschaften der älteren Jahrgänge zogen auch die jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer des WSV Delphin Großauheim bei den hessischen Titelkämpfen ihre Bahnen. Am ersten Adventswochenende begaben sich die Nachwuchstalente Fabienne Fulda, Ben Noah Gärtner (beide Jahrgang 2007) und der ein Jahr jüngere Giaan Grewal auf die kurze Reise ins Höchster Hallenbad nach Frankfurt.

 

Ben Noah konnte bei seinem sehr umfangreichen Programm von sieben Starts gleich drei persönliche Bestzeiten erzielen sowie mehrfache Top-10-Platzierungen erschwimmen. Hervorzuheben sind dabei ein vierter Platz über 50 Meter Schmetterling Beine und ein achter Platz über 100 Meter Schmetterling, wo er seine Bestleistung um knapp sieben Sekunden verbessern konnte.

Nicht weniger intensiv verbrachte Fabienne Fulda ihr Wochenende in der Mainmetropole. Die Brustspezialistin sprang genauso häufig ins Becken wie Ben Noah und verbesserte ihre Bestmarken über 100 Meter Brust, 200 Meter Brust und 200 Meter Lagen. Außerdem schaffte sie es auch über die 50 Meter Schmetterling Beine unter die schnellsten zehn Schwimmerinnen Hessens.

 

Seinen Einstand bei Hessens höchster Meisterschaft feierte Giaan Grewal. Über 100 Meter Brust ließ sich der Zehnjährige nicht lange bitten und drückte seinen persönlichen Rekord um mehr als drei Sekunden auf 1:42,34 Minuten, was in der Endabrechnung Rang neun bedeutete.  Schließlich zeigten sich die Trainer der Nachwuchsmannschaften, Felicitas Bräscher und Jürgen Gärtner, mit den Leistungen ihrer Schützlinge zufrieden.

 

 

 

Formtest in Wetzlar

 

Eine Woche später gingen die Delphin-Asse mit sieben Teilnehmern am 13. Winterschwimmfest in Wetzlar an den Start. Trainer Janosch Hölter nutzte diesen Wettkampf als Formtest und ließ seine Athleten in der vorherigen Trainingswoche noch Kilometer um Kilometer abspulen.

Erfolgreichster Athlet war ein weiteres Mal Christian Landau, der in der offenen Klasse über 100 Meter Brust in einer Zeit von 1:08,44 Minuten als Sieger aus dem Wasser kletterte. Hinzu kamen noch zwei fünfte Plätze über 100 Meter Freistil und 50 Meter Schmetterling. Weitere Podestplätze sicherten sich Schmetterlingsschwimmerin Nina Wenzl über die kräftezehrenden 200 Meter, Allrounderin Fabienne Bräscher über 200 Meter Lagen und der aufstrebende Erik Lieder mit einer neuen Bestleistung von 2:56,58 Minuten ebenfalls über 200 Meter Schmetterling.

 

 

 

Des Weiteren trumpften Alexander Jäger (Jg. 2002), Max-Fabian Karsten und Yves Timo Kempf (Jg. 2003) auf. Alexander konnte trotz harten Trainings bei drei Starts drei Bestzeiten erzielen. Gleiches gelang Max bei vier Starts und Yves bei drei von vier Rennen. WSV-Trainer Hölter zeigte sich ebenfalls aufgrund der vielen Bestleistungen sehr zufrieden, zumal es sich um einen Trainingswettkampf handelte.

Delphin-Schwimmerin Bräscher gewinnt Bronze bei Hessischen Meisterschaften

 

Vier Akive des WSV Delphin Großauheim gingen bei den Hessischen Meisterschaften der älteren Jahrgänge am vergangenen Wochenende in Baunatal an den Start, wobei sie 11 Einzelstarts absolvierten.

Fabienne Bräscher lieferte über 100 Meter Lagen ein starkes Rennen ab. In einer neuen Bestzeit von 1:11,42 Min brachte sie mit einem knappen Vorsprung von nur 0,17 Sekunden vor der Viertplatzierten die Bronzemedaille nachhause. Ebenfalls konnte sie über 50 Meter Brust auf das Podest klettern. Doch auch der Silberrang war mit einer Zeit von 0:36,31 Minuten und einem Rückstand von nur 0,09 Sekunden in greifbarer Nähe. In ihren weiteren Rennen über 50 und 100 Meter Freistil sowie 50 Meter Rücken und 100 Meter Brust verpasste sie zwar knapp ihre Bestzeiten, konnte jedoch mit zwei sechsten Plätzen und zwei weiteren Top-10 Platzierungen überzeugen.

Mit jeweils zwei Starts und zwei Bestzeiten sprangen für die aufstrebenden Erik Lieder und Nina Wenzl im Jahrgang 2002 tolle Ergebnisse heraus. Über die kurzen Bruststrecken 50 und 100 Meter Brust machte Erik mit einem siebten und einem neunten Platz auf sich aufmerksam. Hierbei ist zu erwähnen, dass er über die 100 Meter seine persönliche Bestleistung um mehr als zwei Sekunden auf 1:15,11 Minuten verbessern konnte. Schmetterlingsspezialistin Nina präsentierte sich gleichermaßen in Topform und drückte ihre Bestzeiten über 50 und 100 Meter Schmetterling auf 0:31,40 Minuten und 1:10,35 Minuten. Folglich landete auch sie zwei Mal in den Top-10 ihres Jahrgangs.

Schließlich ließ es sich auch die erst kürzlich von einer Erkältung genesene Lisa Schimpfermann nicht nehmen, über ihre Paradedisziplin 100 Meter Brust auf den Startblock zu klettern. In guten 1:25,50 Minuten gelang es der 16-jährigen, genau wie ihren Teamkollegen, unter die besten zehn Schwimmerinnen ihres Jahrgangs in Hessens zu schwimmen. Somit konnte der neue WSV Delphin-Trainer Janosch Hölter eine positive Bilanz zu den Hessischen Meisterschaften ziehen.

 

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